Jury-Mitglied: Inga von Staden, Projectscope

Porträtfoto Name

 

 

 

Kurzvita:
Inga von Staden studierte Landwirtschaft in Isreal und Film in New York. Sie arbeitete als Autorin und Redakteurin  für Fernsehproduktionen und verantwortete die Durchführung von Konferenzen sowie Kulturveranstaltungen bis sie 1995 in die digitalen Medien als Konzepterin und Produktionsleiterin für Games, Multimedia- und Internetapplikationen wechselte. In dieser Funktion wurde sie wiederholt von privaten Bildungseinrichtungen gebeten, Mitarbeiter und Entscheidungsträger der Medienbranche zu den neuen Medien fortzubilden.

1999 machte sie sich als Beraterin unter dem Namen projectscope (www.projectscope.de) selbständig. Neben der Beratung von Institutionen und Unternehmen, erstellte sie Studien zu den Entwicklungen am Medienmarkt. Seit dem Jahr 2001 initiiert und leitet sie Lehr- und Studiengänge an deutschen Filmhochschulen. Von März 2004 bis Juni 2007 baute sie für das Medienboard Berlin-Brandenburg (www.medienboard.de) die Koordination Neue Medien – Games, Mobile und Internet als Schnittstelle zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand auf. 2009 absolvierte sie ihre Coachingausbildung am South African College for Applied Psychology (www.sacap.edu.za).

Heute arbeitet Inga von Staden als Content Designerin, Innovationsberaterin, Ausbilderin und Coach. Sie begleitet Unternehmen und Institutionen im Paradigmenwechsel von analogen zu digitalen Produkten und Prozessen und unterstützt sie in der Neupositionierung am Markt. An der Filmakademie Baden-Württemberg (www.filmakademie.de) leitet sie den Studiengang Interaktive Medien, eine Ausbildung für die Arbeit in der Schnittstelle zwischen klassischen und neuen Medien.

Inga von Staden hält Vorträge auf Konferenzen zu Themen rund um die Medien. Sie ist im Programmbeirat der FMX, die internationale Konferenz zu Animation, Spezialeffekte, Games und Crossmedia (www.fmx.de) sowie Gutachterin für das Technologieförderprogramm ProFIT der Berliner Senatsverwaltung über die Investitionsbank Berlin (www.ibb.de).

Ihr Interessensschwerpunkt liegt in der Zusammenführung von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Hand mit den Medienbranchen zur Entwicklung von Instrumenten für die Nachhaltigkeit in Umwelt, Gesellschaft und Politik.